FÜLLE UND VIELFALT VON NATÜRLICHEN QUELLEN

Die „grüne Insel“ – so wird Ischia aufgrund seiner üppigen Vegetation genannt. Aber Ischia ist auch die Insel der natürlichen Quellen. Griechische Siedler waren die Ersten, die die wohltuenden Wirkungen unserer Quellen erkannten und schätzen lernten. Tatsächlich wurden in Nitrodi die Ruinen eines kleinen altgriechischen Temples gefunden. Nitrodi war auch in der Römerzeit sehr beliebt. Dort wurden historisch interessante Votivtafeln gefunden, die sich jetzt im archäologischen Nationalmuseum von Neapel befinden. Auch die Thermen von Cavascura hatten ihren großen Glanz in der Zeit des römischen Imperiums.

Später, im Jahr 1588, schrieb der kalabresische Arzt Giulio Jasolino ein umfassendes Buch über die Verwendung und Wirkungen der Thermalquellen der ganzen Insel – „De rimedi naturali“. Im 18. und 19. Jahrhundert kamen viele berühmte Besucher, die die Qualität und Vielfalt der Quellen und des Wassers erkannten. Die ischitanische Vorstellung vom Wohlfühlen ist direkt mit dieser natürlichen Vielfalt verbunden.

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